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Spider-Man: Across the Spider-Verse

18.12.2018

Nachdem es Miles Morales (im Original gesprochen von Shameik Moore) im ersten Teil gelungen ist, Wilson Fisk aka den Kingpin (Liev Schreiber) zu besiegen und dessen Teilchenbeschleuniger zu zerstören, scheint New York gerettet. Gwen Stacy (Hailee Steinfeld), Peter B. Parker (Jake Johnson), Spider-Man Noir (Nicolas Cage), Spider-Ham (John Mulaney) und Peni Parker (Kimiko Glenn) sind in ihre Heimatdimensionen zurückkehrt, das Tor zum Multiversum geschlossen. Doch woher kommt die Stimme, die Miles hört?

Schon die Post-Credit-Scene von „Spider-Man: A New Universe“ hat ein Schlupfloch für eine Fortsetzung freigehalten. Darin sehen wir Miguel O’Hara aka Spider-Man 2099 (Oscar Isaac), der mithilfe eines Armbandes in die Vergangenheit reist. Das Multiversum scheint also nicht gänzlich verschlossen zu sein. Das würde auch erklären, warum Miles Morales die Stimme von Gwen Stacy hört. Und tatsächlich, es kommt im zweiten Teil „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ zu einer Wiedervereinigung mit Gwen Stacy und Brooklyns freundlicher Spinne aus der Nachbarschaft, welche nun als Vollzeit-Spider-Man, quer durch das Multiversum katapultiert wird, wo er auf ein Team von Spider-People trifft. Ihre Aufgabe ist es, die Existenz des Multiversums zu schützen. Doch als die vielen Helden mit ihren großen Egos aneinandergeraten, als es darum geht, wie sie mit einer neuen Bedrohung umgehen sollen, muss Miles einschreiten und neu definieren, was es bedeutet, ein Held zu sein. Auch, damit er jene retten kann, die er am meisten liebt.

Der offizielle Trailer verspricht ein spannendes Abenteuer im Multiversum mit dem unverkennbaren Animationsstil, der schon im ersten Teil begeisterte:

„Spider-Man: Across the Spider-Verse“ — Hintergründe, Kinostart

Obwohl das Jahr 2018 nicht gerade arm an Comicverfilmungen und Superheldenfilmen war, stach eine Produktion ganz besonders aus der Reihe: der visuell beeindruckende 3D-Animationsfilm „Spider-Man: A New Universe“ von Regisseur Bob Persichetti („Der kleine Prinz“). Zusammen mit den Produzenten und Drehbuchautoren Phil Lord und Chris Miller („The Lego Movie“) hat Persichetti eine großartige Mischung unterschiedlichster Animationsstile geschaffen, die mit einer völlig abgedrehten Handlung garniert war.

In Windeseile hat sich der erste Teil vom Geheimtipp zum Publikumsliebling entwickelt. Weltweit konnte der Film fast 340 Millionen Dollar einspielen und damit so manchen großen Blockbuster locker überholen. Ein zweiter Teil wurde deshalb zügig von der Ex-Sony-Chefin und Produzentin Amy Pascal angekündigt. Fest steht bereits, dass „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ von Regisseur Joaquim Dos Santos („Avatar — Der Herr der Elemente“) nach einem Drehbuch von David Callaham („Wonder Woman 1984“) inszeniert werden soll.

Die Handlung von „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ soll die Liebegeschichte um Miles Morales und Gwen Stacy aka Spider-Woman weiterführen. Die wurde im ersten Teil bereits angedeutet und könnte nun auf Basis des Comics „Sitting in a Tree“ ausgearbeitet werden. Eine weitere wichtige Rolle wird sicherlich auch Spider-Man 2099 einnehmen, da er aus der Zukunft einen Überblick über alle Dimensionen hat. Außerdem würden wir darauf wetten, dass Peter-Porker wieder auf der Leinwand herumtollt.

Der offizielle deutsche Kinostart für das Animationsabenteuer „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ ist am 1. Juni 2023.

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Quelle von kino.de
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