Videospielverfilmung mit Stars rund um Andrew Koji, Noah Centineo und Jason Momoa
Handlung und Hintergrund
Im Jahr 1993 führt das Schicksal zwei alte Rivalen wieder zusammen: Ryu (Andrew Koji) und Ken Masters (Noah Centineo) haben sich seit Jahren entfremdet, doch die geheimnisvolle Chun-Li (Callina Liang) rekrutiert sie für das prestigeträchtige World Warrior Tournament – ein brutales Aufeinandertreffen, bei dem Faust, Wille und Schicksal entscheiden.
Während die Kämpfer aus aller Welt gegeneinander antreten, bahnt sich hinter den Kulissen eine gefährliche Verschwörung an. Angeführt vom skrupellosen M. Bison (David Dastmalchian) droht ein Plan, der nicht nur das Turnier, sondern auch das Leben von Millionen bedroht. Ryu und Ken müssen sich ihrem schmerzhaften gemeinsamen Erbe stellen – oder riskieren, alles zu verlieren.
2026 erwartet uns die Blockbuster-Verfilmung der beliebten Videospielreihe „Street Fighter“. Nachdem frühere Adaptionen wie „Street Fighter – Die entscheidende Schlacht„ (1994) oder „The Legend of Chun-Li„ (2009) kommerziell oder qualitativ enttäuschten, setzen Capcom und Legendary Pictures nun auf eine aufwendige Produktion unter der Regie von Kitao Sakurai („Bad Trip“). Der Film orientiert sich stärker am Geist der Spiele und verlegt die Handlung bewusst ins Jahr 1993, um den nostalgischen Look und das Flair der Hochphase des Franchise einzufangen.
Die Hauptrollen sind prominent besetzt: Andrew Koji („Bullet Train“) verkörpert den disziplinierten Kämpfer Ryu, Noah Centineo („To All the Boys I’ve Loved Before“) spielt seinen charismatischen, aber hitzköpfigen Freund und Konkurrenten Ken, während Callina Liang („Presence“) als Chun-Li auftritt.
„Street Fighter“ startet am 15. Oktober 2026 in den Kinos. Die FSK-Freigabe steht offiziell noch aus, angesichts der intensiven Kampfszenen und des zu erwartenden Actiongehalts ist jedoch mindestens mit einer Freigabe ab 12 Jahren zu rechnen.