Sechster Teil des Horror-Franchise über die übernatürliche Welt, die die Lebenden terrorisiert
Handlung und Hintergrund
In „Insidious: Out of the Further“ steht die junge Mutter Gemma (Amelia Eve) im Mittelpunkt. Sie zieht ihre Tochter in dem Haus groß, in dem sie selbst aufgewachsen ist – ein Ort, der mehr Erinnerungen birgt, als ihr lieb ist. Schon bald entdeckt Gemma, dass sie eine besondere Gabe besitzt: Sie kann in das sogenannte Ewigreich reisen, ein düsteres Zwischenreich verlorener Seelen, das Fans der Reihe als zentrales Element des „Insidious“-Universums kennen.
Doch Gemmas Fähigkeit bleibt nicht ohne Folgen. Als eine bösartige Macht auf sie aufmerksam wird, erkennt sie, dass sie nicht nur das Ewigreich betreten, sondern auch Wesen von dort in unsere Welt holen kann. Die Dämonen begreifen schnell, welches Potenzial in ihr steckt – und machen die reale Welt zu ihrem Spielplatz. Für Gemma beginnt ein Kampf, der Mutterschaft, Schuldgefühle und blanken Überlebenswillen miteinander verknüpft.
„Insidious 6: Out of the Further“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart
Der Film ist der sechste Teil der erfolgreichen „Insidious“-Reihe von Blumhouse Productions, die seit 2010 für kostengünstigen, effektiven Horrorkino-Erfolg steht. Regie führt Jacob Chase („Come Play“), der gemeinsam mit David Leslie Johnson-McGoldrick („The Conjuring 3“) auch am Drehbuch arbeitet. Inhaltlich handelt es sich nicht um das angekündigte Spin-off „Thread: An Insidious Tale“, sondern um einen eigenständigen Kinoeintrag, der nach dem Kassenerfolg von „Insidious: The Red Door“ entwickelt wurde.
Die Hauptrollen übernehmen Brandon Perea („Nope“) und Amelia Eve („Spuk in Bly Manor“), die erstmals ein „Insidious“-Kapitel anführen. Zudem kehrt Fanliebling Lin Shaye („Insidious“) zurück, deren Figur das Franchise maßgeblich geprägt hat. Eine Beteiligung früherer Stars wie Patrick Wilson („The Conjuring“) wurde bislang nicht bestätigt.
In Deutschland startet „Insidious: Out of the Further“ am 20. August 2026 in den Kinos. Eine FSK-Freigabe liegt derzeit noch nicht vor, dürfte sich aber – wie bei den Vorgängern – im Bereich ab 16 Jahren bewegen.