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Der Klang der Stradivari

19.05.2026

(Bildquelle: Les Films Velvet / Baxter Films / Weltkino)

Französische Komödie über ein besonderes Musikprojekt, bei dem vier originale Stradivari-Instrumente erklingen sollen

Handlung und Hintergrund

Die Musikproduzentin Astrid (Valérie Donzelli) steht kurz davor, den Traum ihres verstorbenen Vaters zu verwirklichen: Vier legendäre Stradivari-Instrumente sollen erstmals gemeinsam in einem Konzert erklingen. Für die Proben lädt sie die gefeierten Solisten Lise (Emma Ravier), George (Mathieu Spinosi), Peter (Daniel Garlitsky) und Apolline (Marie Vialle) auf ein abgeschiedenes Chateau ein. Doch statt Harmonie bestimmen Eitelkeit, Konkurrenz und alte Verletzungen den Ton.

Als die Spannungen das Jahrhundertprojekt zu gefährden drohen, setzt Astrid auf einen ungewöhnlichen Vermittler. Der exzentrische Komponist Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot) soll aus vier brillanten Einzelkämpfern ein echtes Quartett formen. Zwischen musikalischem Anspruch und persönlichen Abgründen zeigt der Film, wie schwierig – und kostbar – echtes Zusammenspiel sein kann.

„Der Klang der Stradivari“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart

Regisseur und Drehbuchautor Grégory Magne widmet sich nach früheren Arbeiten erneut der Welt der klassischen Musik. „Der Klang der Stradivari“ verbindet Komödie und Drama zu einem Kammerspiel, das von feinen Dialogen und präziser Beobachtung lebt.

Die Besetzung vereint bekannte Gesichter des französischen Kinos. Valérie Donzelli („Das Leben gehört uns“) gibt Astrid als kontrollierte Idealistin mit emotionalen Rissen. Frédéric Pierrot („Jung und Schön“) überzeugt als sperriger, aber klarsichtiger Komponist Charlie. An ihrer Seite spielen Mathieu Spinosi („Zu Ende ist alles erst am Schluss“), Emma Ravier, Daniel Garlitsky und Marie Vialle die Musiker, deren Konflikte den Film antreiben.

In Deutschland startet „Der Klang der Stradivari“ am 6. August 2026 in den Kinos. Die FSK 0 macht das feinfühlige Musikdrama für ein breites Publikum zugänglich – ein Film für alle, die sich für Kunst, Kreativität und das fragile Gleichgewicht menschlicher Zusammenarbeit interessieren.

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Quelle von kino.de
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