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Was bleibt: Die Toten Hosen – Das letzte Album

24.04.2026

(Bildquelle: LUF Kino)

Dokumentation über die deutsche Rockband Die Toten Hosen, die an ihrem letzten Studioalbum arbeiten.

Handlung und Hintergrund

„Was bleibt: Die Toten Hosen – Das letzte Album“ begleitet eine der prägendsten deutschen Rockbands in einem Moment, der größer kaum sein könnte: der Arbeit an ihrem letzten regulären Studioalbum, Studioalbum Nummer 16. Regisseur Eric Friedler ist über zwei Jahre hinweg dabei, wenn Campino, Andi, Breiti, Kuddel und Vom sich Anfang 2024 gemeinsam ins Studio zurückziehen. Ohne Filter, ohne Inszenierung zeigt der Film den kreativen Alltag einer Band, die sich selbst nichts schenkt. Songideen entstehen, werden verworfen, neu gedacht. Freundschaft, Zweifel und Ehrgeiz liegen dabei oft nah beieinander.

Der Film macht deutlich, wie sehr der Gedanke an den Abschied alles überlagert. Campino ringt offen mit der Frage, wie man mit Würde zu Ende geht. Gleichzeitig gibt es Widerspruch: Nicht alle in der Band tragen die Entscheidung zum letzten Album mit derselben Überzeugung. Zwischen intensiver Studioarbeit und eingeschobener Europatournee entsteht so ein ehrliches Zeitdokument, das Die Toten Hosen nicht als Denkmal zeigt, sondern als arbeitende, suchende Musiker – politisch klar, emotional offen und unter hohem Druck.

„Was bleibt: Die Toten Hosen – Das letzte Album“ – Hintergründe, Kinostart

Der Dokumentarfilm ist das Ergebnis einer außergewöhnlich engen Zusammenarbeit zwischen Band und Regisseur. Eric Friedler durfte so nah heran wie nie zuvor. Die Kamera ist dabei, wenn kreative Prozesse stocken, wenn Reibung entsteht und wenn sich Momente großer Nähe zeigen. Die Toten Hosen, deren Wurzeln in der Punk-Szene der 1980er-Jahre liegen, reflektieren nicht nur ihre Musik, sondern auch ihre Haltung. Politik, Verantwortung und das Älterwerden sind feste Bestandteile des Films. „Was bleibt“ wird so zur Hommage an eine Band, die deutsche Musikgeschichte geschrieben hat – ohne sie zu verklären.

LUF Kino bringt den 90-minütigen Dokumentarfilm am 19. Mai exklusiv für einen Abend in ausgewählte deutsche Kinos. Eine FSK-Freigabe liegt derzeit noch nicht vor. Aufgrund der dokumentarischen Form ist jedoch von einer niedrigen Altersfreigabe auszugehen.

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Quelle von kino.de
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