Meine Freundin Conni – Abenteuer mit Kranich Klaus
26.09.2025
(Bildquelle: Wild Bunch)
Zweiter Animationsfilm über Conni, ihren Kater Mau und dem Kranich Klaus
Handlung und Hintergrund
Im Haus der Klawitters herrscht Vorfreude: Connis Eltern brechen mit ihrem kleinen Bruder zu einem Familienbesuch auf, doch Conni bleibt daheim – sie will unbedingt Semires Geburtstagsparty feiern. Zum Glück ist sie nicht allein: Opa Willi kümmert sich um die Kinder, und ihre Freunde Anna und Simon dürfen bei ihr übernachten. Doch die gemütlichen Pläne werden jäh unterbrochen, als ein verletzter Kranich bei ihnen landet. Mit viel Fürsorge nehmen Conni und Kater Mau den Vogel – den sie liebevoll Klaus nennen – auf.
Bald zeigt sich, dass nicht nur die Verletzung dem Kranich zu schaffen macht: Der ordnungsliebende Nachbar Herr Oswald fürchtet um seinen perfekt gepflegten Rosengarten und will Klaus am liebsten loswerden. Zum Glück finden Conni und ihre Freunde in der engagierten Tierschützerin Renata und der hilfsbereiten Polizistin Selena tatkräftige Unterstützung. Doch die Zeit drängt: Klaus muss rechtzeitig gesund werden, um mit den anderen Zugvögeln in den Süden zu fliegen. Wird den Kindern das große Rettungs-Abenteuer gelingen?
"Meine Freundin Conni" ist eine der beliebtesten Kindermarken im deutschsprachigen Raum und basiert auf den Büchern von Liane Schneider, die seit 1992 im Carlsen Verlag erscheinen. Über 50 Millionen verkaufte Exemplare und mehr als 100 Originalgeschichten zeigen den enormen Erfolg der Figur. Nach dem Kinodebüt "Meine Freundin Conni – Geheimnis um Kater Mau" (2020) kehrt die neugierige, warmherzige Grundschülerin nun in einem neuen Animationsabenteuer zurück. Regie führte Dirk Hampel ("Pettersson und Findus", "KAYARA"), das Drehbuch stammt von Oliver Huzly und Sven Severin.
Die Besetzungsriege für den neuen "Conni"-Film ist aktuell noch nicht bekannt. "Meine Freundin Conni – Abenteuer mit Kranich Klaus" startet am 14. Mai 2026 in den deutschen Kinos, passend bevor die Sommerferien 2026 beginnen. Das Werk ist als Familienfilm konzipiert und erhält voraussichtlich eine FSK 0-Freigabe, sodass auch die jüngsten Kinobesucher ohne Einschränkungen mitfiebern können.