Übernatürlicher Horrorfilm, in dem eine Gruppe Jugendlicher durch Artefakt verflucht wird
Handlung und Hintergrund
Eine Clique von Außenseiter*innen gerät in „Whistle“ in einen tödlichen Strudel aus Aberglauben und übernatürlichem Grauen. Als die Highschool‑Schüler*innen ein antikes aztekisches Todesflöten‑Artefakt finden, löst ein unbedachter Pfiff eine unheimliche Kette von Ereignissen aus: Jeder Ton ruft die eigene zukünftige Todesgestalt herbei, die gnadenlos Jagd macht. Während die Zahl der Opfer steigt, versuchen die Freund*innen – darunter Chrys (Dafne Keen), Ellie (Sophie Nélisse), Rel (Sky Yang), Noah (Percy Hynes White) und Grace (Ali Skovbye) – die Herkunft des Fluchs zu entschlüsseln, bevor ihnen die Zeit ausgeht.
Der Trailer zeigt uns das Grauen der Aztekischen Flöte:
Regisseur Corin Hardy („The Nun“) setzt in „Whistle“ erneut auf atmosphärenstarken Horror. Die Vorlage stammt von Owen Egerton, der sein eigenes Kurzgeschichten‑Konzept zu einem vollwertigen Drehbuch ausgebaut hat. Hardy betont, dass ihn die mythologische Grundlage der Todesflöte gereizt habe: ein Relikt, das historische Rituale mit filmischer Kreativität verbindet. Entstanden ist ein Genrefilm, der sich bewusst an klassischen Teen‑Horror anlehnt und zugleich moderne Schockinszenierung nutzt.
Die Besetzung kombiniert einige der spannendsten Jungstars des aktuellen Genrekinos. Dafne Keen („Logan“) führt das Ensemble an, unterstützt von Sophie Nélisse („Yellowjackets“), Sky Yang („Rebel Moon“), Percy Hynes White („My Old Ass“) und Comedy‑Veteran Nick Frost („Shaun of the Dead“).
„Whistle“ startet am 7. Mai 2026 in den deutschen Kinos. Eine FSK‑Freigabe liegt noch nicht vor, dürfte angesichts der blutigen Thematik jedoch im höheren Bereich angesiedelt sein.