Horrorfilm über ein Mädchen, dass acht Jahre verschwunden war
Handlung und Hintergrund
Acht Jahre lang galt Katie als verschollen. Als die Tochter des Journalisten Paul (Jack Reynor) plötzlich unversehrt aus der Wüste zurückkehrt, hofft die Familie auf ein Wunder – doch schnell zeigt sich, dass etwas Düsteres mit ihr heimgekehrt ist. Unerklärliche Ereignisse erschüttern das Haus, während Katie verstörende Erinnerungsfetzen an ihre Zeit im Sand preisgibt. Paul versucht verzweifelt herauszufinden, was in der Wüste geschehen ist, doch jede neue Spur führt tiefer in einen Albtraum aus uralten Kräften und unheimlichen Visionen.
„Lee Cronin's The Mummy“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart
Regisseur und Autor Lee Cronin knüpft mit „The Mummy“ an seine Handschrift aus „Evil Dead Rise“ an: Körperhorror, düstere Mythologien und ein schleichender, psychologischer Terror. Unterstützt wird er von den Produzenten hinter der „Conjuring“-Reihe rund um James Wan und dem Blumhouse-Studio, die mit zahlreichen Horrortiteln in den letzten Jahren für Aufsehen sorgten. Cronin kündigte im Vorfeld an, dass sein Film die klassische Mumienfigur neu definieren werde – radikaler, düsterer und deutlich zeitgenössischer.
Die Besetzung setzt auf eine Mischung aus etablierten Genre-Gesichtern und aufstrebenden Talenten. Jack Reynor („Midsommar“) übernimmt die Rolle des Vaters. In weiteren Rollen sind Laia Costa („Victoria“), Nachwuchsdarstellerin Natalie Grace („The Conjuring: Last Rites“), Verónica Falcón („Queen of the South“) und May Calamawy („Moon Knight“) zu sehen.
„Lee Cronin’s The Mummy“ startet am 16. April 2026 in den deutschen Kinos. Eine offizielle FSK-Freigabe liegt noch nicht vor, dürfte angesichts des intensiven Horrortons jedoch im oberen Bereich liegen.