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Pillion

01.10.2025

LGBTQIA+-Drama über einen schüchternen Mann, der sich auf eine SM-Beziehung mit einem Biker einlässt

Handlung und Hintergrund

Colin (Harry Melling) ist ein scheuer, unscheinbarer Verkehrswart, der noch bei seinen Eltern lebt und sein Leben eher passiv an sich vorbeiziehen lässt. Das ändert sich schlagartig, als er auf Ray (Alexander Skarsgård) trifft – einen charismatischen, selbstbewussten Biker und Anführer eines Motorradclubs, der in einer Szene aus Leder, Motorengeräuschen und klaren Regeln zuhause ist. Ray nimmt Colin als seinen „Submissive“ unter die Fittiche und entführt ihn aus dem tristen Vorstadtalltag in eine Gemeinschaft von queeren, kinky Bikern.

Zwischen kaltem Asphalt, schummrigen Bars und festgefahrenen Hierarchien entdeckt Colin neue, bislang ungeahnte Seiten seiner Sexualität. Doch je tiefer er in Rays Welt eintaucht, desto stärker wächst sein Zweifel: Ist diese radikale Unterordnung wirklich die Freiheit, nach der er gesucht hat – oder nur eine andere Form der Fessel?

Der erste englische Trailer zeigt Harry Melling, wie man ihn bislang nicht kannte:

» Video ansehen: Pillion - Teaser-Trailer Englisch

"Pillion" – Hintergründe, Besetzung, Kinostart

"Pillion" ist das Spielfilmdebüt des britischen Regisseurs Harry Lighton, der zuvor mit seinem Kurzfilm "Wren Boys" (2017) bei den BAFTAs und beim Sundance Film Festival für Aufmerksamkeit sorgte. Das Drehbuch basiert auf dem Roman Box Hill von Adam Mars-Jones, der 2019 mit dem Fitzcarraldo Editions Novel Prize ausgezeichnet wurde. Seine Weltpremiere feierte "Pillion" 2025 im Wettbewerbsprogramm "Un Certain Regard" der Filmfestspiele von Cannes, wo Lighton den Preis für das beste Drehbuch erhielt.

In der Hauptrolle glänzt Harry Melling ("The Queen’s Gambit"), der einst als Dudley Dursley in der "Harry Potter"-Reihe bekannt wurde und hier eine vollkommen andere, verletzliche Figur verkörpert. An seiner Seite spielt Alexander Skarsgård ("The Northman", "Succession") den selbstbewussten Ray – eine Mischung aus Verführer und Provokateur. Unterstützt werden sie unter anderem von Lesley Sharp ("Scott & Bailey"), die als Colins Mutter Peggy eine warmherzige, aber neugierig-skeptische Präsenz ins Spiel bringt.

Der deutsche Verleih Weltkino hat sich die Rechte gesichert, der Kinostart für "Pillion" ist am 26. März 2026. Angesichts der deutlichen sexuellen Inhalte und BDSM-Thematik ist mit einer Freigabe ab 16 oder 18 Jahren zu rechnen.

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Quelle von kino.de
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