Drama des italienischen Regisseurs Paolo Sorrentino mit Toni Servillo und Anna Ferzetti in den Hauptrollen.
Handlung und Hintergrund
Im Mittelpunkt steht der fiktive, aber glaubwürdig gezeichnete italienische Präsident Mariano De Santis (Toni Servillo), dessen Amtszeit sich dem Ende zuneigt. Gemeinsam mit seiner Tochter und engsten Beraterin Dorotea (Anna Ferzetti) wird er mit politischen und persönlichen Dilemmata konfrontiert, darunter ethisch brisante Entscheidungen über Gnade und Sterbehilfe. In seinem inneren Ringen um Moral, Zweifel und familiäre Bindung entfaltet sich ein stilles, tiefgründiges Porträt eines Mannes am Wendepunkt.
Der Trailer gewährt einen Vorgeschmack auf das politische Drama von Regisseur Paolo Sorrentino:
Der italienische Regisseur Paolo Sorrentino kehrt mit seinem elften Spielfilm „La Grazia“ zurück – einer vielschichtigen Reflexion über Liebe, Verantwortung und moralische Entscheidungen. Das Drama ist die siebte Zusammenarbeit zwischen Sorrentino und dem Schauspieler Toni Servillo („La Grande Bellezza - Die große Schönheit“), der in der Hauptrolle des Presidente zu sehen ist.
An seiner Seite spielt Anna Ferzetti („Diamanti“) die Rolle der Dorotea. Weitere Mitglieder des Ensembles sind Massimo Venturiello („Il capo di capi“) als Ugo Romani, Orlando Cinque („Der Tränenmacher“) als Colonnello Labaro und Milvia Marigliano („Auf meiner Haut“) als Coco Valori.
„La Grazia“ eröffnete im August 2025 die 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig und lief im Wettbewerb. Am Ende wurde Servillo mit dem Darstellerpreis geehrt. Der Filmverleih und Streaminganbieter Mubi hat sich anschließend die internationalen Rechte an dem Film gesichert und bringt „La Grazia“ am 19. März 2026 ins Kino. Das Drama ist ab 12 Jahren freigegeben.