Sci-Fi-Thriller mit Chris Pratt, der als Ermittler in einer dystopischen Zukunft seine Unschuld beweisen muss.
Handlung und Hintergrund
In einer nahen Zukunft, in der die Gesellschaft von zunehmenden Kapitalverbrechen, sozialer Instabilität und nahezu lückenloser Überwachung geprägt ist, gerät ein angesehener Detektiv (Chris Pratt) plötzlich selbst ins Visier der Justiz. Einst war er maßgeblich an der Entwicklung des KI-Systems „Mercy“ (Rebecca Ferguson) beteiligt – einer bahnbrechenden Technologie, die die Schuld angeklagter Straftäter objektiv und effizient bestimmen soll. Doch als Zweifel an seiner eigenen Vergangenheit aufkommen, steht er dem erbarmungslosen System gegenüber, das keine Gnade kennt.
Er wird beschuldigt, seine eigene Frau ermordet zu haben, beharrt jedoch auf seine Unschuld. Um diese zu beweisen, muss er herausfinden, wer tatsächlich die Fäden im Hintergrund zieht, bevor die Zeit abgelaufen ist und seine eigene Exekution besiegelt wird.
Der Trailer verspricht einen nervenzerreißenden Wettlauf gegen die Zeit:
Mit „Mercy“ inszeniert der kasachisch-russische Filmemacher Timur Bekmambetov („Night Watch“) einen Science-Fiction-Thriller nach einem Drehbuch von Marco van Belle („Arthur & Merlin“). Der Film kombiniert packende Action mit tiefgründigen moralischen Fragen, angesiedelt in einer dystopischen, nahen Zukunft.
In den Hauptrollen glänzt mit Chris Pratt („Guardians of the Galaxy“) als angeklagter Ermittler, Rebecca Ferguson („Dune“) als Gesicht der künstlichen Intelligenz "Mercy" und Annabelle Wallis („The Mummy“) ein hochkarätiges Ensemble. Kali Reis („True Detective“), Noah Fearnley („Doctor Odyssey“), Chris Sullivan („This is Us“) und Kenneth Choi („The Wolf of Wall Street“) komplettieren den Cast.
Timur Bekmambetovs „Mercy“ startet am 22. Januar 2026 in den deutschen Kinos. Der Sci-Fi-Thriller erhielt die Alterseinstufung FSK 12.